Träumen Sie von einem Garten, der nicht alltäglich ist? Mit verschiedenen Ebenen und vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die zum Verweilen einladen? Oder möchten Sie Ihren Hanggarten in ein grünes Paradies mit fabelhafter Aussicht verwandeln? Dann sollten Sie vielleicht darüber nachdenken, Ihren Garten zu terrassieren. Wie eine Terrassierung aussehen kann und welchen Nutzen Sie hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Was ist eine Terrassierung des Gartens?
Eine Terrassierung bezeichnet im Gartenbau das Anlegen von mehreren flachen Ebenen in einem Gelände mit Gefälle. So entstehen die Terrassen. Diese Ebenen werden meist durch Mauern oder Böschungen gestützt, um Höhenunterschiede auszugleichen. So entstehen einzelne Gartenabschnitte, die sich vielseitig nutzen lassen. Zum Beispiel für Beete, Sitzplätze, Spielflächen oder kleine Wasserläufe. Der Platz wird optimal ausgenutzt, das Gelände besser begehbar gemacht und die Pflege erleichtert.
Gerade bei Hanggärten ist die Terrassierung eine ideale Lösung, um eine sichere, strukturierte und optisch ansprechende Nutzung zu ermöglichen. Aber auch einem gewöhnlichen Garten kann mit einer Terrassierung das gewisse Etwas verliehen werden. Welche Vorteile das Terrassieren sonst noch bringt, erfahren Sie in den nächsten Abschnitten.
Die Vorteile des Terrassierens
Einen Garten zu terrassieren, bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Vor allem ein Hanggarten wird dadurch funktional und überhaupt erst nutzbar. Es können unterschiedliche Bereiche wie Kräuter- oder Sitzgärten, kleine Bäche oder Biotope angelegt werden. Ausserdem wird auch die Pflege deutlich erleichtert. Terrassierte Flächen und befestigte Wege sorgen für mehr Sicherheit und verhindern waghalsige Manöver im Hang. Ausserdem wird mit der Terrassierung der oft wunderschöne Ausblick eines Hanggartens erst erlebbar. Bei normalen Gärten ist eine Terrassierung ebenfalls möglich und erlaubt es, dem Garten eine komplett andere Struktur und Anordnung zu verleihen. So kann zum Beispiel ein Sitzplatz in den Fokus gerückt oder Platz für Beete oder einen Spielbereich für Kinder geschaffen werden. Den Wünschen sind beinahe keine Grenzen gesetzt und aus einem gewöhnlichen Garten wird mit der richtigen Terrassierung etwas ganz Besonderes.
Terrassierter Garten: Ein Paradies für die Biodiversität
Terrassierte Gärten sind für die Biodiversität ein wahres Paradies. Eidechsen, Blindschleichen und Insekten finden in den Stützmauern Unterschlupf, insbesondere, wenn sie naturnah gebaut worden sind. Ausserdem können die Mauern mit Pflanzen bepflanzt werden, die Nahrung bieten und ebenfalls die Biodiversität fördern. So wird der Garten nicht nur für Sie zur Wohlfühloase, sondern auch für zahlreiche Tiere zu einem Zuhause.
Kann ich meinen Garten selbst terrassieren und worauf muss ich achten?
Viele Gartenbesitzer fragen sich, ob sie ihren Garten selbst terrassieren können. Grundsätzlich ist das bei einfachen Gärten ohne grosse Höhenunterschiede möglich. Allerdings ist es allein schon aufgrund der Tatsache, dass die Stützmauern halten müssen, ratsam, einen Profi herbeizuziehen. Die GGZ Gartenbau Genossenschaft aus Zürich unterstützt Sie mit fachkundiger Expertise. Für grössere Projekte oder bei der Terrassierung eines Hanggartens sollte hingegen immer ein Experte beauftragt werden. Nicht nur aufgrund der Komplexität und Ihrer Sicherheit zuliebe, sondern auch, weil hier spezielle Werkzeuge und Maschinen benötigt werden.
Beachten Sie auch, dass für Ihr Projekt eventuell eine Baubewilligung nötig ist. Am besten kontaktieren Sie vorgängig Ihr regionales Bauamt und erklären, welches Bauvorhaben Sie im Sinn haben, um auf der sicheren Seite zu sein.
Lassen Sie das unsere Sorge sein. Unsere Gartenbauprofis holen das Beste aus Ihrem Garten heraus – in und rund um Zürich.
Das verstehen wir – und wir übernehmen diese Arbeit gern. Sie geniessen die Vorzüge eines terrassierten Gartens und unsere Gartenpfleger halten ihn in Schuss.
Diese Frage beantworten wir Ihnen gern. Kontaktieren Sie uns einfach und wir tauschen uns über Ihre Situation aus.




